Der Trägerverein eHEALTH Nordwestschweiz

Der Trägerverein eHealth Nordwestschweiz unterstützt und ermöglicht die Bildung und den Betrieb einer Stammgemeinschaft für die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) in der Region Nordwestschweiz.
Im Fokus steht die Schaffung von rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen, um den Leistungserbringern der Kantone Basel-Stadt, Basel-Land und Solothurn die Anwendung des elektronischen Patientendossiers zu ermöglichen. Die Rahmenbedingungen dazu regelt das Bundesgesetz vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier (EPDG). 
Mit dem elektronischen Patientendossier können behandlungsrelevante Informationen allen an einer Behandlung beteiligten Gesundheitsfachpersonen unabhängig von Ort und Zeit zugänglich gemacht werden. Zudem sollen auch Patientinnen und Patienten direkt auf ihre eigenen Daten zugreifen, medizinische Informationen zur Verfügung stellen und die Zugriffsrechte verwalten können.

Neuigkeiten

Regierungsrat Engelberger eröffnet am 15. 8. 2018 sein persönliches myEPD am USB

Am 15. August stellt Lukas Engelberger, Regierungsrat BS, am Universitätsspital Basel (USB) im Rahmen einer Medienkonferenz sein persönliches myEPD vor und gibt damit für die ersten Kliniken am USB den Startschuss. Dort können nun bald erste Patientinnen und Patienten nach Aufgebot und gezielter Aufforderung ihr EPD eröffnen – die ersten in der Deutschschweiz.

Weitere Redner informieren an diesem Anlass über folgende Themen:

  • Die Rolle des Kantons Basel-Stadt, Lukas Engelberger
  • Dir Rolle des eHealth-Trägervereins, Burkhard Frey
  • myEPD: Wichtiger Baustein für das nationale EPD, Adrian Schmid
  • Die Rolle des technischen Partners, Thomas Bachofner
  • Das EPD und wie es funktioniert, Martin Bruderer
  • Ein echtes produktives Patientendosser, Lukas Engelberger

Hier finden Sie die Medienmitteilung, die gemeinsam vom Trägerverein eHealth Nordwestschweiz, Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt und Universitätsspital Basel herausgegeben wurde.